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How we respond to children without, or at risk of losing, parental care affects millions of children globally, for a wide variety of reasons. Getting it wrong can result in long-term – even permanent – damage for a child when alternative care is provided unnecessarily or in an unsuitable setting. Getting it right prevents unwarranted family separation and ensures that a child requiring alternative care is looked after in ways that protect his/her human rights and meet his/her individual needs.

Join a worldwide group of committed experts, practitioners, academics, researchers, government representatives and young people with experience of alternative care to make sure we get it right for these children. The Guidelines for the Alternative Care of Children, welcomed by the UN General Assembly in 2009, have already inspired and underpinned a growing number of initiatives on all continents to secure improved policy and practice in the sphere of alternative care. 

Now is the time to build on that momentum. We look forward to welcoming you in Geneva to participate in the International Alternative Care Conference, 3-5 October 2016. 

Further information and registration: www.alternativecaregeneva2016.com  

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"Woman for Peace"
Wer​ FriedensnobelpreisträgerInnen persönlich reden hören möchte, sollte sich unbedingt den 3. Juni 2016 in Graz (Stefaniensaal/Grazer Congress) vormerken. Unter dem Titel "WOMEN FOR PEACE" können Sie einige namhafte Preisträgerinnen live zum Thema "The Art of Reconciliation" hören und in Kontakt kommen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kongresses unter www.womenforpeace.at. Zu hören werden u.a. folgende drei bekannte Friedensnobelpreisträgerinnen sein: Leymah Gbowee aus Liberia, Rigoberta Menchú aus Guatemala und Jody Williams aus den USA.

​FICE Österreich freut sich Partner dieser Veranstaltung zu sein.
 
 

Das Thema Wirkungsmessung steht im Mittelpunkt eines demnächst in der Fachzeitschrift „Soziale Arbeit" erscheinenden Beitrags von Prof. Dr. Macsenaere und Hermann Radler. Während in Deutschland bereits eine Vielzahl an wirkungsorientierten Studien im Arbeitsfeld der Jugendhilfe vorliegt, steckt die diesbezügliche Forschung in Österreich erst in den Kinderschuhen – ein Zustand der sich jedoch in naher Zukunft ändern mag, denn in der jüngsten Novelle zum §14 des österreichischen  Bundeskinder- und Jugendhilfegesetzes werden die Träger explizit zur Praxisforschung und Wirkungsmessung aufgefordert.

Der Beitrag von Macsenaere und Radler diskutiert exemplarische Ergebnisse von Studien und schlägt verbindliche Standards der Wirkungsmessung vor. Ziel ist die Ermöglichung einer sowohl wissenschaftlich gehaltvollen als auch alltagstauglichen Erfassung von Wirkungen sozialer Arbeit.

Michael Macsenaere und Herrmann Radler: Wirkungsmessung bei Trägern der Jugendhilfe in Österreich und Deutschland; erscheint in „Soziale Arbeit" (2016)

 

 

Der „International Youth Worker Exchange” ist eine Chance für MitarbeiterInnen im Sozialbereich sich mit BerufskollegInnen anderer Länder auszutauschen, die Kulturen kennenzulernen, die jeweiligen Systeme und Arbeitsmethoden kennenzulernen sowie globale Kontakte und Freundschaften zu knüpfen.

FICE Österreich organisiert zusammen mit der Organisation „The Journey“ aus Indianapolis (USA), diesen Austausch und sucht somit Gastgeber, die in den verschiedensten Sparten des Sozialbereiches arbeiten und sich bereit erklären, vom 18. August bis 20. August 2016, BerufskollegInnen bei sich zu Hause aufzunehmen sowie durch den „normalen“ Alltag (beruflich und privat) zu führen. Weiteres gibt es die Möglichkeit, im kommenden Jahr einen Gegenbesuch in Indianapolis zu veranstalten.

Bei Fragen bzw. Anmeldungen schreiben Sie bitte eine formlose E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit Ihren Daten, oder rufen Sie +43(0)676 898 776 807 (Stefan Bauer) an.

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Diese Veranstaltung wurde organisiert vom rumänischen Dachverband zur Unterstützung von Kindern, Alten und Personen in Not. Das Treffen hatte große Bedeutung, da die Arbeitsministerin Frau Ana Costea Moarcas anwesend war. Gemeinsame Erfahrungen konnten ausgetauscht und wichtige Themen zur Lage der Jugendhilfe in Rumänien besprochen werden. Ich hatte die Ehre, mit meinem Überblicksreferat über "Pädagogische Ziele in der Heimerziehung" die Tagung zu eröffnen. Einen großen Dank an die Organisatoren für diese wichtige Veranstaltung. 
Hermann Radler, Vice-President FICE Europe